Baustellenwirrwarr schreckt Kundschaft ab

Zu viele Baustellen behindern das Einkaufen in der Innenstadt

 

St. Ingbert, 7. November 2016: Die Einkäufe in St. Ingbert sollten für die Besucher der Innenstadt möglichst bequem erfolgen können. Neben ausreichendem kostenlosen Parkplatzangebot gehört dazu auch das zügige Beenden oder vorübergehende Einstellen von Bauarbeiten in den Straßen der Innenstadt – gerade jetzt wo die Einkäufe für Weihnachten getätigt werden.  

Dazu der FDP-Vorsitzende Andreas Gaa: „ St. Ingbert kann es sich nicht leisten, auch nur einen einzigen Kunden durch Baustellen zu verärgern.

Die Gefahr, dass die St. Ingberter, geschweige denn Besucher von außerhalb,  Ihre Einkäufe außerhalb der Stadt tätigen ist einfach zu groß. Wir denken dabei natürlich an die Kaufleute in der Innenstadt, die schon seit Jahren beträchtliche Umsatzeinbußen durch vielen Baustellen hinnehmen müssen und dringend auf das jetzt beginnende Weihnachtsgeschäft angewiesen sind“. 

Die St. Ingberter FDP fordert deshalb von den Verantwortlichen in der Verwaltung , die Bauarbeiten entweder vor der Weihnachtszeit zügig abzuschließen oder ruhen zu lassen.

Insbesondere die großen Baustellen in der Kohlenstraße / Josefstaler Straße / Kaiserstraße in Richtung Rohrbach und im Bereich des alten Hallenbades dürften das größte Ärgernis darstellen.

2 Kommentare zu Baustellenwirrwarr schreckt Kundschaft ab

  1. hallo,
    besonderes schlimm finde ich die Situation am Krankenhaus in St. Ingbert. Man kann zwar mit der R6 an die Haltestelle am Krankenhaus fahren, aber auf dem Rückweg in die Stadtmitte muss man an der Elversberger Strasse und dann in die abknickende Strasse Lauerswiese gehen um zur Ersatzhaltestelle zu kommen. Und das ohne Fußweg. Bin es einmal gelaufen. Es war lebensgefährlich. Hinzukommt, dass man die Hinweisschilder, die angeben wie lange eine Haltestelle nicht angefahren werden kann, bei Verlängerung der Baustelle, nicht erneuert werden und die Fahrgäste vergebens auf den Bus warten.

    • Liebe Frau Fischer
      Wir werden uns das Geschilderte mal genauer anschauen … in der Tat gibt es leider verschiedene Stellen in unserer Stadt, die für Fußgänger gefährlich sind.

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